15.04.2008, 08:11
Hallo,
ich habe aktuell keine Daten, aber das Gerücht, dass an einem Impfstoff gegen PBFD garbeitet wird, hält sich hartnäckig. Es würde mich freuen, wenn sich da endlich etwas tun würde.
Zu den Test: ich ahbe schon mehrfach gehört, dass der Test positiv ausfällt, der Nachtest negativ, der Nachnachtest wieder postiv (m.W. wird drei mal getestet, im Abstand von 90 oder 180 Tagen). Ein positives Testergebnis muss also noch nicht die Katastrophe bedeuten.
Weiterhin scheint es einige Fälle zu geben, in denen der Organismus irgendwie mit dem Virus fertig werden konnte, oder in denen die Erkrankung subakut blieb, also nicht ausbrach.
Daher kann ich nur dazu raten, bei der Diagnose PBFD nicht gleich schwarz zu sehen, sondern in Ruhe alles abzuwarten. Das imho Wichtigste ist dabei, den Vogel nicht mit seinen eigenen Sorgen und Ängsten noch zusätzlich zu stressen, sondern ihm praktisch vorzuspielen, wie schön das Leben ist. Und das ist wohl das allerschwerste!
Wenn PBFD dann tatsächlich ausbrechen sollte: bis zum letzten Gang zum TA jede Minute genießen, keine schwarzen Gedanken aufkommen lassen, dem Vogel nichts vorheulen ... (und das ist noch schwerer!). Das ist das Mindeste, was wir schwerstkranken Papageien schuldig sind.
Übrigens können auch "Nackte" noch ein durchaus schönes Leben haben, sofern keine Organprobleme hinzukommen. Bei ausgebrochenem PBFD würde ich die letzte Entscheidung so lange hinauszögern, bis ich wirklich merke, dass der Lebenswille weg ist, oder sich das Tier quälen muss.
Gerade bei PBFD wird m.E. zu schnell eingeschläfert (Diana, ich meine jetzt defintiv nicht Dich!!!), ich habe den Verdacht, dass viele TÄ aus seuchengründen zu schnell dazu raten.
ich habe aktuell keine Daten, aber das Gerücht, dass an einem Impfstoff gegen PBFD garbeitet wird, hält sich hartnäckig. Es würde mich freuen, wenn sich da endlich etwas tun würde.
Zu den Test: ich ahbe schon mehrfach gehört, dass der Test positiv ausfällt, der Nachtest negativ, der Nachnachtest wieder postiv (m.W. wird drei mal getestet, im Abstand von 90 oder 180 Tagen). Ein positives Testergebnis muss also noch nicht die Katastrophe bedeuten.
Weiterhin scheint es einige Fälle zu geben, in denen der Organismus irgendwie mit dem Virus fertig werden konnte, oder in denen die Erkrankung subakut blieb, also nicht ausbrach.
Daher kann ich nur dazu raten, bei der Diagnose PBFD nicht gleich schwarz zu sehen, sondern in Ruhe alles abzuwarten. Das imho Wichtigste ist dabei, den Vogel nicht mit seinen eigenen Sorgen und Ängsten noch zusätzlich zu stressen, sondern ihm praktisch vorzuspielen, wie schön das Leben ist. Und das ist wohl das allerschwerste!
Wenn PBFD dann tatsächlich ausbrechen sollte: bis zum letzten Gang zum TA jede Minute genießen, keine schwarzen Gedanken aufkommen lassen, dem Vogel nichts vorheulen ... (und das ist noch schwerer!). Das ist das Mindeste, was wir schwerstkranken Papageien schuldig sind.
Übrigens können auch "Nackte" noch ein durchaus schönes Leben haben, sofern keine Organprobleme hinzukommen. Bei ausgebrochenem PBFD würde ich die letzte Entscheidung so lange hinauszögern, bis ich wirklich merke, dass der Lebenswille weg ist, oder sich das Tier quälen muss.
Gerade bei PBFD wird m.E. zu schnell eingeschläfert (Diana, ich meine jetzt defintiv nicht Dich!!!), ich habe den Verdacht, dass viele TÄ aus seuchengründen zu schnell dazu raten.
g,
hein
traue niemals einem Raptor :-)
hein
traue niemals einem Raptor :-)