Jacky und Klara
#21
   
immer am meckern

           
und mal mit den Eltern
Alles sagten, das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. (Hilbert Meyer)
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#22

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Alles sagten, das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. (Hilbert Meyer)
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#23
       
sieht zwar lustig aus, ist es aber leider nicht

Heute mittag hat Klara dem Kleinen ein paar Federkiele so rausgerissen, dass es geblutet hat.
So musste der Kleine heute eben in die Brutkiste umziehen und wird nun (wie früher bei Tina und Willi) mehrfach täglich unter Aufsicht mit seinen Eltern zusammen gelassen.

Schade, aber bevor dem Kleinen was ernstes passiert, machen wir es lieber wieder so.

Grüsse aus dem Pott
Alles sagten, das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. (Hilbert Meyer)
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#24
Och, armes Baby. Das bedeutet aber bestimmt einen Haufen Mehrarbeit für euch. Nur gut daß ihr zwei seid, so daß jeder ein paar Stunden am Stück schlafen kann.
Liebe Grüße
Karin
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#25
Och, schlafen ist eigentlich kein großes Problem, so 5 Stunden lässt er uns in Ruhe nachts.
Da ich recht spät schlafen geh und die beste aller Frauen sehr früh aufsteht, ist da irgendwie nicht viel anders als sonst Zwink
Unangenehm war eben gestern nur die Alarmsituation, wo alles schnell gehen musste. Als ich die Aufzuchtkiste wieder in eine solche umgebaut habe (das war ja inzwischen zur Inhalationskammer mutiert), ist natürlich bei ersten Testlauf die Heizung durchgebrannt und ich durfte improvisieren. Für gestern abend und heut nacht habe ich dann eine Rotlichtlampe zum heizen eingesetzt, die ich nun durch einen schnell gekauften Dunkelstrahler ersetzt habe.

So weit ist die erste Aufregung nun also wieder vorbei, das Kleine schläft in der Aufzuchtkiste und Klara schläft in der Nisthöhle. Alle 2-3 Stunden werden die 3 eben zusammen in die Küche gesetzt und Jacky und Klara füttern fleissig.
Allerdings versuchen auch beide, in vermeintlich unbeobachteten Momenten dem Kleinen an die Wäsche zu gehen.
Wenn sie fertig sind mit füttern, werden Jacky und Klara wieder in die Voliere gebracht, wo sich Klara sofort zufrieden zum schlafen in die Höhle verzieht.
Auch wenn das Kleine in der Brutkiste mal rummeckert, arbeiten die Eltern sofort als Verstärker und geben Alarm. Der Alarm hört aber auch sofort auf, wenn sie sehen, dass einer von uns zu dem Kleinen geht.

       


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#26
           
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#27
       
langsam wird man niedlich

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#28
Heut mal wieder was für die Freunde des bewegten Bildes

Klara und Jack füttern weiterhin den Kleinen ausreichend, so dass wir nichts dazu geben müssen. Jack hatte ein paar Tage ausgesetzt, weil er beleidigt war (er hatte während des Fütterns versucht, eine kleine Feder bei dem Würmling zu ziehen und hat Schimpfe dafür bekommen). Aber seit heute macht er auch wieder mit ... wenn er nicht grad die Küche aufräumt oder den Karton zerbeissen will.

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Der erste zugelassene Versuch, den Kleinen zu putzen, noch mit leichter Nervosität bei allen Beteiligten heimlichlach
Hat aber im Endeffekt gut geklappt und beide Eltern haben den Kleinen schön geputzt, ohne Schäden zu verursachen.
Wir hoffen mal, dass es (wie bei Tina früher) eine temporäre Geschichte ist und Klara und Jacky sich das mit der Zeit abgewöhnen lassen.

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#29
Unter Aufsicht wird es immer besser, die Eltern füttern und putzen, versuchen aber derzeit nicht, zu rupfen.

       
Karton oder Nest, Klara ist das egal ... sie geht rein und macht erst mal sauber

       
der Würmling wird langsam püschelig (und schwerer)

Fauchen und böse mit dem Schnabel zustoßen kann der Würmling auch, wobei ihm egal ist, wen er da grad anmacht heimlichlach , aber meist ist er doch mehr verschmust und piepst ganz niedlich, wenn er sich zum einschlafen in die Hand einkuschelt.

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#30
   
tägliche Putz- und Fütteraktion auf den Küchentisch

   
der Würmling wird langsam agil

   
Hupps? hier war ich doch schon mal?

       
das fanden alle 3 klasse

Da die Eltern inzwischen auf jegliche Rupfversuche verzichten, beginnen wir mit der langsamen Rückführung des Würmlings ins Nest.
Vorerst werden also die Fütterungen ins Nest verlegt und die bleiben dann noch eine Zeitlang zusammen bis der Kleine wieder zurück in die Aufzuchtkiste gesetzt wird.
Die Länge der Aufenthaltszeiten im Nest werden wir ständig etwas steigern und wenns gut geht, bleibt der eben wieder drüben.

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Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. (Hilbert Meyer)
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