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"Futter" aus der Microwelle
#11
Hallo

Gitti schrieb:kann man die Microwelle evtl. dann wenigstens dazu benutzen, Utensilien abzukochen, um sie einigermassen steril zu bekommen?

@ Gitti, sorry, diese Frage kann ich Dir aus Unwissenheit nicht beantworten.

Zum Thema Mikrowellen kann ich schreiben, dass ich mehrfach im Internet über die Bedenklichkeit/Gefährlichkeit der MW gelesen habe.
Nun fragt mich bitte nicht wo genau, ich komme überall rum. Vielleicht war es _Wissenschaft unzensiert_ oder die _Bürgerwelle_ ?
Das weiss ich beim besten Willen nicht mehr Kopfkratz

Aber etwas anderes habe ich für euch gefunden, nämlich dass Pflanzen durch Mikrowellenwasser eingehen
Schaut mal http://www.rense.com/general70/microwaved.htm

Beim Thema Mikrowellen könnten die Meinungen meines Mannes und meine eigene, unterschiedlicher nicht sein. Bislang ist es mir jedoch gelungen, so ein Ding aus unserem Haushalt fern zu halten.
Liebe Grüsse
Sonja - owl
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#12
Hallo Gitti,
Gitti schrieb:kann man die Microwelle evtl. dann wenigstens dazu benutzen, Utensilien abzukochen, um sie einigermassen steril zu bekommen?
Ich wüßte nicht, warum man die Microwelle dazu benötigen sollte. Es gibt, glaube ich, keine Arztpraxis und kein Krankenhaus, wo mit der Mikrowelle sterilisiert wird. Wegen der ungleichen Wärmeverteilung würde ich das auch als sehr unsicher betrachten. Kochendes Wasser oder heißer Dampf sind zur Sterilisation angebracht.
Liebe Grüße,
Thomas
Liebe Grüße,
Thomas Braunsdorf
Tierheilpraktiker (Tätigkeitsschwerpunkt Papageien)
Lebensenergieberater Tier
Verhaltensberater Papageien
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#13
Guten Morgen zusammen,

Jetzt macht ihr mir aber schon ein wenig Angst.
Ich benutze die MW um mir morgens um 5.00 einen warmen Kaba zu machen
Hinterher zieh ich den Stecker und weiß das Ding ist aus.( um die Uhrzeit schlaf ich nämlich noch halb,und da hab ich keine Lust u. Zeit die Herdplatte anzumachen )!!

An Thomas B."MW machen Krebs"
Gegenfrage, was macht keinen Krebs ??? ( Wir haben im Haushalt so viel E- Smok Z.B. Handys, Schnurrlos Tel., Labtops u.s.w.
Das mit dem Krebs kann ich echt nicht mehr hören! Wir können uns ja in eine Höhle im Wald verkriechen,vieleicht sind wir dort geschützter?! Genervt

An Gitti Ich hab der " Kiki " immer den Karottensaft fürs Breichen in der MW warm gemacht,muß ich jetzt Angst haben das sie wieder krank wird oder gar nicht mehr richtig gesund wird ? Kopfkratz

An Maggi Deos können auch Krebs verursachen. Hab ich auch schon von einer Bekannten zu hören bekommen,aber Ärzte äußern sich nicht groß dazu !

Allgemein gilt doch : Nicht in Massen sondern in Maßen genießen !

Tschau-schild

Diana
Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Váslav Havel
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#14
Hallo,
da muß ich dir Recht geben.
Aber wenn du dich in deine Höhle verkriechst, denk daran, da gibt es Erdstrahlen und paß auf, daß du nicht über einer Wasserader liegst.
Fast alles macht uns irgendwie krank, es kommt doch nur auf die Dosierung an.
Und warum sind die Allergien auf dem Vormarsch? Weil wir vor allem Angst haben. Um Gottes Willen , da ist ein Dreck, das muß sofort desinfiziert werden. Wir sind nichts gewöhnt heutzutage.
Die Mischung machts. Und ab und zu ein bischen Mikrowelle, was solls.

Gruß
triton
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#15
Also so leichtfertig sollte man die Bedenken nicht zur Seite wischen!

Mich, als jahrelangen Intensiv-Nutzer der Mikrowelle, hat der Beitrag von Thomas doch etwas nachdenklich gemacht.

Natürlich, wir können (als Nicht-Wissenschaftler)das Vorhandensein eines Risikos nicht einschätzen.

Aber ist der Gebrauch der Mikrowelle wirklich so wichtig, dass wir darauf nicht verzichten können? Insbesondere bei der Zubereitung von Speisen für unsere Kakadus?

Ich nutze jetzt die Methode "Wasserbad".
Liebe Grüsse

vom kakadei[Bild: smilie_car.gif]
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#16
Hallo Kakadei,Smile

die Methode kenn ich, die benutz ich wenn ich Block Schokolade schmelzen möchte ( zum Backen ) !
Ihr meint es alle nur gut,das weis ich ja,aber bei gewissen Dingen fehlt mir dann einfach doch die Geduld! Zwink

Liebe Grüße
Diana
Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Váslav Havel
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#17
Hallo zusammen

Diana schrieb:Das mit dem Krebs kann ich echt nicht mehr hören!
Genau wie Dir, ist es mir auch schon häufig ergangen. Besonders nervig finde ich, wenn fast täglich auf dieselben Risiken hingewiesen wird. Die Informationen sind m.E. zwar allgegenwärtig, aber trotzdem einseitig. Warum diese mangelhafte Aufklärung, diese nicht vorhandene Transparenz, sobald es um Risiken wie Elektrosmog, Genfood, nukleare Strahlenschäden, Arzeimittelnebenwirkungen, usw. geht..... wieso werden wir nicht über alle Risiken gleich informiert? Vielleicht weil wirtschaftliche Interessen dahinter stecken? Oder weil die verantwortlichen Wissenschaftler (und die Politiker gleich zweimal nicht) die Risiken gar nicht kennen (Genfood)? Motz

triton schrieb:Und warum sind die Allergien auf dem Vormarsch? Weil wir vor allem Angst haben. Um Gottes Willen , da ist ein Dreck, das muß sofort desinfiziert werden. Wir sind nichts gewöhnt heutzutage.
Neben den Allergien werden wir auch mehr und mehr mit Antibiotika-Resistenzen zu kämpfen haben. Wen wunderts?
Zum Dreck ein Beispiel aus meinen Kindertagen: ich kann mich noch gut erinnern, wie Papa die reifen Radieschen oder Möhren aus der Erde gezogen hat, kurz im Giesswasser gewaschen, dann an seiner Hose abgewischt, und uns Kindern zum Futtern angeboten hat. Manchmal haben wir gemeckert, da würde noch Dreck dran sein. Papas Antwort „Dreck macht Speck“. Dieser Spruch muss eine Überlieferung aus Zeiten sein, wo die Menschen auch in Deutschland hungerten. Fakt ist, weder ich, noch meine Geschwister sind davon krank geworden. Für mich wird es jedenfalls immer ein himmelweiter Unterschied bleiben, ob an meinem Gemüse noch ein bissel Dreck dran ist, oder ob ich z.B. eine insekten-killende Frucht/Pflanze essen soll.

kakadei schrieb:Natürlich, wir können (als Nicht-Wissenschaftler)das Vorhandensein eines Risikos nicht einschätzen.
In der Tat ist es so. Doch auch als Nicht-Wissenschaftlerin, würde ich meinen, dass elektromagnetische Felder, Mikrowellen etc. mit technischem Equipment messbar sind. Kann sein, dass ich daneben liege, doch ich vermute mal, dass der Nachweis, was kausal für diese oder jene Erkrankung verantwortlich ist, schwieriger zu erbringen ist. Falls überhaupt jemand Interesse daran hat, solche Studien zu finanzieren ?
kakadei schrieb:Aber ist der Gebrauch der Mikrowelle wirklich so wichtig, dass wir darauf nicht verzichten können? Insbesondere bei der Zubereitung von Speisen für unsere Kakadus?
nun gut, ich muss für meine kleinen Lieblinge weniger kochen, als ihr Kakadu-Halter/innen. Nudeln aufwärmen, oder Kartoffeln zubereiten müsste doch auch im Backofen möglich sein. Für uns federlose schmeiss ich ab und an ganz kleine, junge Kartöffelchen, halbiert und ungeschält in den Backofen. Allerdings kommt dann vorher etwas Öl und Gewürze aufs Blech. Klar, für Kakadus und Papageien sind Gewürze und das Öl gesundheitsschädlich. Allerdings müsste das doch auch ohne Öl funktionieren? Auf einer hitzebeständigen Platte, oder auf Alufolie, z.B.

Vogelutensilien wasche und bürste ich zunächst mit Essigwasser, Danach wird mit kochendem Wasser übergossen, und anschliessend im Backofen getrocknet. Inzwischen habe ich auch gelernt, wie schnell so ein Plastiknapf eine ganz andere Gestalt annehmen kann Eek2

Maggi schrieb:Früher wurde auch ungesund gegessen. Kassler gepökelt kam auf den Grill.
Stimmt genau! Meine Oma ist 83 Jahre alt geworden, und hat gerne ziemlich fett und auch einseitig gegessen. Vielleicht liegt der wesentliche Unterschied an der Tierhaltung. Ein Kassler oder ne bayrische Haxe von damals, war nicht bis oben hin mit Antibiotika kontaminiert, so wie es heute leider oft der Fall ist. Die Tiere lebten damals unter ganz anderen, natürlicheren und würdevolleren Bedingungen als heute. Dito für Gemüse und Obst – während heute Insektizide, Pestizide und Herbizide zum Einsatz kommen, wurden früher Kräuter-Jauchen und Brühen eingesetzt.

P.S: mehr zum Mikrowellenherd und dessen Risiken -> http://www.naturalscience.org/de/journal...ellen.html
Liebe Grüsse
Sonja - owl
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#18
Hallo zusammen

ich habe auch keine Mikrowelle (mehr). Liegts am Alter? Wird man "vernünftiger", lebt man (wieder) bewusster? Kochen für unsere Kakadus kann doch nicht von der Mikrowelle abhängig sein. Auch für Babies und Kleinkinder wird Breichen und Diverses gekocht oder gewärmt, früher hatten die Menschen viele Kinder (vergleichbar mit unseren Kakadus) und ebenso keine Mikrowelle. Warum machen "wir" uns von so etwas abhängig?

owl schrieb:Neben den Allergien werden wir auch mehr und mehr mit Antibiotika-Resistenzen zu kämpfen haben. Wen wunderts?
Vor einiger Zeit kam ein interessanter Beitrag dazu im Fernsehen, Dokus über Babies und Kinder in der Stadt und auf dem Land, auf dem Bauernhof, Baby mit im Stall, morgens und abends, etc. - Allergiker und Kranke, das sind (Gross-)Stadtkinder, die (dreckigen) Landkinder sind gesund.

owl schrieb:Zum Dreck ein Beispiel aus meinen Kindertagen: ich kann mich noch gut erinnern, wie Papa die reifen Radieschen oder Möhren aus der Erde gezogen hat, kurz im Giesswasser gewaschen, dann an seiner Hose abgewischt, und uns Kindern zum Futtern angeboten hat.
Grins - ich erinnere mich noch so gut, in Kindertagen, ich wuchs auf dem Bauernhof meiner Grosseltern auf, ein Riesen-Gemüsegarten. Morgens vor dem Kindergarten (und auch noch später Schule) war der Gang mit Mutti oder Vati in den Garten, gepflückt wurden frische Erbsenschoten und frische Gelberühen aus dem Boden gezogen - die kamen ins Kinderschultäschchen, es war ein Genuss. - und - im Stall hielt ich mich ständig auf ;)

owl schrieb:nun gut, ich muss für meine kleinen Lieblinge weniger kochen, als ihr Kakadu-Halter/innen. Nudeln aufwärmen....
Klar, für Kakadus und Papageien sind Gewürze und das Öl gesundheitsschädlich.
Ich habe 2 Jahre lang zwei mal täglich für meinen (leider inzwischen verstorbenen) GWK Paco gekocht (er konnte keine Körner mehr futtern, das einzige was er mochte und ass war warmes Gekochtes)- ohne Mikrowelle.
Öl und Gewürze sind (in Maßen) NICHT schädlich, es sollte lediglich "gesundes" Öl (mit ungesättigten Fettsäuren, z.B. Olivenöl, Rapsöl, Weizenkeimöl)verwendet werden. Man benötigt ja nicht viel davon. Gewürze (kein Salz!) wie diverse Kräuter (Schnittlauch, Rosmarin, Salbei, Ingwer, Basilikum, etc) sind ebenso verwendbar.

owl schrieb:Meine Oma ist 83 Jahre alt geworden, und hat gerne ziemlich fett und auch einseitig gegessen. Vielleicht liegt der wesentliche Unterschied an der Tierhaltung. Ein Kassler oder ne bayrische Haxe von damals, war nicht bis oben hin mit Antibiotika kontaminiert
Mit Sicherheit liegt es (auch) daran, meine Oma war im März 98 ...

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#19
owl schrieb:
Maggi schrieb:Früher wurde auch ungesund gegessen. Kassler gepökelt kam auf den Grill.
Stimmt genau! Meine Oma ist 83 Jahre alt geworden, und hat gerne ziemlich fett und auch einseitig gegessen. Vielleicht liegt der wesentliche Unterschied an der Tierhaltung. Ein Kassler oder ne bayrische Haxe von damals, war nicht bis oben hin mit Antibiotika kontaminiert, so wie es heute leider oft der Fall ist. Die Tiere lebten damals unter ganz anderen, natürlicheren und würdevolleren Bedingungen als heute. Dito für Gemüse und Obst – während heute Insektizide, Pestizide und Herbizide zum Einsatz kommen, wurden früher Kräuter-Jauchen und Brühen eingesetzt.
Klar, Kassler auf dem Grill ist auch nicht gut. Aber Sonja hat völlig Recht, die Zahl der Noxen nimmt stetig zu. Die Oma hatte vermutlich auch noch keine Mikrowelle, womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären. Und klar ist auch, daß man gerade heutzutage nicht alle Risiken ausschließen kann. Aber die offensichtlichsten und vor allen Dingen überflüssigsten und am leichtesten vermeidbaren kann man doch vermeiden, oder? Und gerade für eine Mikrowelle gibt es - außer krankhafter Ungeduld und Hektik oder extremer Faulheit - eben gar keinen vernünftigen Grund. Kein 3-Sterne-Koch arbeitet mit so einem Gerät, wohl aber der Imbiß an der Ecke und die schlechte Kantine. Wer's nicht glaubt, soll mal lesen, was Siebeck über Mikrowellen schreibt - und wenn es jemanden gibt, der von Essen und Kochen was versteht, dann er.

Siebeck schreibt:

"Soeben ist ein weiteres Buch zu diesem Thema erschienen, ein journalistisches Meisterwerk von Ullrich Fichtner: Tellergericht. Wie hier auf knapp 300 Seiten eine Übersicht unserer kulinarischen Gegenwart ausgebreitet wird, das hat es in dieser Gründlichkeit und Klugheit bisher nicht gegeben.
Die Kapitel sind eingeteilt in folgende Themenkreise: »Glanz und Elend heutiger Esskultur zwischen Mikrowelle und Meisterküche«, »20 Jahre voller Verbrechen am Essen, voller Unglücke und eine Kritik des Katastrophengeschreis«, »Eine Geisterbahnfahrt heutiger Tierproduktion oder Warum ein Rinderbraten soviel kosten müsste wie ein Paar Schuhe«, »Supermärkte, das Schlaraffenland des kulinarischen Analphabeten mit Besichtigung ,naturidentischer‘ Sensationen«, »Im Wunderreich der Wellnesskuren und Schönheitskulte und ein Ausblick auf die neue Welt des Functional Food«, ferner geht es dem Autor um die Irrwege der deutschen Nachkriegsküche unter besonderer Berücksichtigung der Grünen Woche. Andere Themen sind der »Budenzauber des kulinarischen Einerleis«, sinnlose Kochsendungen im Fernsehen, alberne Kochduelle und die Abzockerei bei absolut wirkungslosen Diätkuren. Es ist also alles da und wird beim Namen genannt, was zwischen dem Frühstücksbrettchen und dem Betthupferl für die grotesken Missverständnisse sorgt, welche sich dem deutschen Esser als Feinschmeckerei anbieten. Man liest es mit gesträubten Nackenhaaren, denn es ist anschaulich beschrieben, »wie stark unsere Nahrung ins Unnatürliche verformt wird, wenn sie in Händen einer in Massen produzierenden Industrie liegt«. Als Folge entdeckt Fichtner »die deutschen Megatrends Unwissenheit, Inkompetenz, Bequemlichkeit, Desinteresse, Kulturverlust«.
Unsere kulinarische Welt ist ein Gulag des Geschmacks, in dem jeder Deutsche täglich nur 40 Minuten mit Essen zubringt und noch weniger mit dessen Zubereitung. Ich könnte immer weiter zitieren aus diesem Buch, auf dessen Seiten unsere Spaßgesellschaft als kultur- und geschichtslos entlarvt wird. Da bleibt nichts übrig von romantischen Weihnachtsmärkten, von Gastfreundschaft zu Hause und der Liebe zur traditionellen Großmütterküche. Da wird die Unkultur am Esstisch registriert, diesem ehemals stabilen Ort als Schauplatz gemeinsamer, familiärer Erlebnisse und sozialer Erfahrungen. 70 Prozent der Deutschen bringen es nur noch zu einer einzigen gemeinsamen Mahlzeit in der Woche. Folgerichtig wird in Stadtwohnungen schon kein Esszimmer mehr eingeplant. Eine Schnellküche, wo man den vorgefertigten Fraß zur Not auch im Stehen hinunterwürgen kann, genügt vielen Zeitgenossen. Morgen werden es mehr sein. Übermorgen alle?"

Und um vorgefertigten Fraß aufzuwärmen, den man vor lauter Hektik und Ungeduld im Stehen herunterwürgt - genau dazu und zu nichts anderem braucht man die Mikrowelle. Es gibt in der Küche nichts Überflüssigeres.

Liebe Grüße,
Thomas

Liebe Grüße,
Thomas Braunsdorf
Tierheilpraktiker (Tätigkeitsschwerpunkt Papageien)
Lebensenergieberater Tier
Verhaltensberater Papageien
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#20
Guten Morgen Thomas,

sag mir doch mal bitte,
kochst Du selbst oder läßt Du vieleicht lieber kochen ?
Du kannst Dir beim essen ja anscheinend richtig viel Zeit nehmen!?Beifall
Das bewundere ich!!! Gerade in unserer heutigen Zeit. Dance
Ich verdien mein Geld leider nicht im Schlaf o. mit großen Reden ! Zwink
Warum eigentlich nur ein 3* Koch ? Sind 5 zu teuer? Pfeif
Du kannst doch einen Koch nicht mit uns vergleichen !
Der verdient schließlich sein Geld damit. ( nimmt abends die Reste mit ) !!!
Ach ja noch was. Heute stehn die Frauen nicht mehr nur hinter dem Herd,versorgen Kinder und bla bla bla ! ( Es sei denn man ist stink reich und muß deshalb nicht arbeiten )? Obwohl die haben dann ja ihr Personal!!!

Schöne Grüße Tschau-schild
Diana
Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Váslav Havel
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