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Vorstellen meiner Kakadudame
#1
Hallo,
Foren sind neu für mich, die Not treibt mich. Ich hatte ein Amazonenmännchen 30 Jahre,
das vorletzte Weihnachten an Altersschwäche starb, mit 60 ca. Er war immer dabei, wandern, Besuche, tagsüber Rockkonzerte, Markt, Cafe, wartete auf einem Baum manchmal. Ich wußte, das gibts nie wieder. Schlief auf dme Nachttisch. War klar, daß ich den Mann danach aussuchte wie er mit Gacko klar kam.
Mein Mädchen jetzt habe ich ein Jahr und es liebt meinen Mann und beißt mich. Es war 8 Jahre und Menschenfixiert. Ich bemühe mich gleichmäßig um sie und auch liebevoll. Sie frißt aus dem Mund und schmust mit mir. Auf die SChulter darf sie nicht, wegen der Bisse mit blutenden Ohren. Mein Mann jagt sie konsequent weg wenn sie zu ihm will. er hat einen eifersüchtigen Hund. Ich habe sie trotz allem gern, soll ich sie verkaufen oder kann das noch was werden.
Wäre schön wenn mich jemand beraten könnte.
mandelcasi
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#2
Hallo mandelcasi,

zunächst einmal: Herzlich Willkommen hier im Forum Willkommen

Es tut mir sehr leid dass du deinen geliebten Gacko verloren hast mit dem du so viele Jahre verbracht und so viel erlebt hast. Ich kann nachfühlen wie schmerzlich du ihn vermisst. Ich glaube jeder von uns hat seinen ersten, einzigen und für immer unvergesslichen Vogel erlebt, ansonsten wären wir nicht alle diesen Tieren hoffnungslos verfallen. Kein Vogel wird jemals so sein wie dein Gacko.

Was du im Moment mit deinem Orangehauben-Kakadumädchen erlebst ist nichts anderes als die ganz normale Realität in der Kakaduhaltung.

Kakadus sind -was ihre Vorlieben und Abneigungen betrifft- stur wie Esel. Das heißt aber nicht dass man ihr Verhalten gar nicht beeinflussen kann, dazu gehört allerdings Kundigkeit und viel Geduld. Auch müssen die Haltungsbedingungen kakadugerecht sein, wenn du hier im Forum einmal querliest wirst du da sehr viel finden.

Hast du schon einmal daran gedacht deinem Mädchen einen Partner zu suchen? Ein kakaduisches Gegenüber, also nicht irgend einen anderen Vogel?

Eine Abgabe ist immer mit großem Stress für den Vogel verbunden, sie sollte sehr gut überlegt sein.
Liebe Grüsse

vom kakadei[Bild: smilie_car.gif]
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#3
Hallo mandelcasi,

herzlich Willkommen hier und meine Anteilnahme zu deinem Verlust zu Gacko. Er war einmalig. Aber hier liegt vielleicht auch der Hund schon ein wenig begraben. Es wäre doch schön, wenn du an deine Erlebnisse mit Gacko anknüpfen könntest, dem du all deine Liebe gegeben hast und die er mit seiner großen Zahmheit auch erwidert hat.
Jetzt hat sich das Mädchen deinen Mann als Partner auserkoren, was natürlich ein wenig unglücklich ist, schon alleine wegen seines eifersüchtigen Hundes und weil du in den vielen Jahren zuvor für Gacko das Universum warst. Es ist für dich bestimmt nicht leicht, wenn trotz deiner Bemühungen, der Kakadu sich nicht dir anschließt, sondern deinem Mann. Ich kann das gut nachvollziehen.

Es gibt unter tausenden Vollblütern nur wenige, die das Derby gewinnen können und unter vielen begabten Hunden nur wenige die sich als Blinden-, Such- oder Schutzhunde eignen. Du weisst in deinem Herzen selber, dass dein Kakadumädchen Gacko nicht ersetzen kann und auch wenn ihr beide nicht gerade das Dreamteam seid, bitte ich dich, nicht zu schnell aufzugeben. Denn Kakadus sind lernfähig und ich bin davon überzeugt, dass ihr eure Beziehung verbessern könnt.

Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dass du dir auch mal generell neue Gedanken darüber machst, wie ihr zukünftig mit dem Kakadu umgehen wollt. Denn Liebe alleine reicht hier. glaube ich nicht.

Aus heutiger Sicht, wir wissen inzwischen viel mehr über die natürlichen Bedürfnisse von Papageien, praktizieren wir ihre Haltung auch ganz anders, als du das mit deinem Gacko gelebt hast. Wie auch andere Papageien sind Kakadus nicht nur intelligent, sie entwickeln auch Vorlieben und damit muss man umgehen können. Manches kann man beeinflussen, umleiten und dem Vogel abgewöhnen, andere Dinge nicht. Und Papageien haben einen freien Willen, den muss man akzeptieren, manchmal kann man ihn sogar gezielt nutzen.

Vergiss bitte auch nicht, dass dieser Kakadu ein Vorleben hatte, was ihn bereits geprägt hat. An deiner Stelle würde ich mir/uns Zeit lassen und mich einfach mal beraten lassen, wie ich/wir mit ihr umgehen sollten. Hier gibt es sehr erfahrene Menschen, die sich beruflich mit Kakadus auseinandersetzen und sicherlich eine Hilfe sein können.

Da du bereits viele lange Jahre Erfahrung mit einer Amazone hattest, kannst du bestimmt schnell umsetzen, was man dir an Ratschlägen gibt.
Jedenfalls ist es gut, dass du hierher gefunden hast, damit eröffnen sich dir bestimmt bald neue Perspektiven und du kannst die Situation positiv beeinflussen.
Um das Wesen des Kakadus besser zu verstehen, würde ich mich auch zusätzlich in diese Art einlesen und versuchen einiges über das Vorleben der Kakadu-Dame zu erfahren. Welche bestimmt auch einen Namen hat oder?

Also gibt nicht auf, ich bin davon überzeugt, dass du das hin bekommst und wünsche dir viele Aha Momente und schöne neue Erfahrungen. Und auch wenn es mal einen Schritt zurück geht, nicht aufgeben, denn so lange Bewegung da ist, hat man keinen Stillstand und es kann sich was verändern.

Und nicht vergessen, ich wüsste zu gern wie eure Kakadufrau heißt? Das wäre ein wenig persönlicher. Schließlich geht es ja auch um sie.
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#4
Danke für eure Beiträge. Sie heißt Nina, eigentlich Karina nach den Papieren und ich bin die dritte Besitzerin. Die erste bekam Alzheimer und kam ins Heim, die 2. wollte sie für ihr
Kakadumännchen, ging in die Hose. Sie verkaufte sie als das nächste Versuchsweibchen
Nina biß. Ich will noch Geduld haben. Ein Männchen kann ich nicht dazu holen. Wir leben
in einem umgebautn Wochenendhaus und auf 34 qm muß sich kochen, wohnen, essen Büro und die beiden Tiere abspielen. Da ich nur noch halbtags arbeite und vorwiegend
wenn mein Mann da ist sind die Tiere wenig allein. Mit in Urlaub war sie schon und als wir
wegen Wasserschaden 4 Monate in eine andere Wohnung mußten war sie dabei. Sie spürte
meinen Streß.
Das zur Ergänzung. Ich kümmere mich jetzt um sie, es ist ihre Zeit.
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#5
Oh wow, bewegtes kurzes Leben von Nina und wenig Platz für euch... . Vielleicht könnt ihr für Nina eine Außenvoliere bauen? Umgebautes Wochenendhaus, da gibt es vielleicht einen Garten, den man nutzen kann?
So würdet ihr für Nina mehr Platz schaffen, sie bekäme frische Luft, die sehr gesund ist und die Wohnsituation würde sich vielleicht etwas entzerren? Und Bewegung schafft Entspannung.

Lass ihr noch Zeit, sie musste ja doch einiges verkraften. Langfristig finde ich eure Wohnsituation aber ungeeignet, schon alleine wegen dem Federstaub. Und so richtig zur Ruhe kommen kann sie auch schwer, wenn sich alles mehr oder weniger in einem Raum abspielt.

Aber das sind alles keine Probleme, sondern Aufgaben und denen kann man sich stellen. Du schaffst das schon... ich drücke dir die Daumen.
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#6
Hallo IchbinRosa,
wir haben auch einen Wintergarten mit einem guten Belüftungssystem. Dort ist auch ein Freisitz und eine kleine Außenvoliere gäbe es auch. Nur im Raum gehen nur die 80x80
auf Rollen. Sie will uns immer sehen, das ist das gute an einem Raum. Ich mag es auch.
Das Problem: Ich kann sie zwar im u. auf dem Käfig streicheln oder auf der Stuhllehne
oder der Couch, ich kann sie aber nicht rumtragen weil ich Angst habe daß sie mich dann
wieder beißt. Sagen wir mal noch Angst habe. Wie soll ich sie dann nach draußen bringen?
In der Transportkiste ist Streß. Sie will auf keinen Fall draußen alleine sein. Im kleinen
Käfig und im Urlaub probierte ich das. Sie schrie ununterbrochen sobald ich ihr den Rücken
zukehrte. Kann es nicht sein, daß sie so auf Menschen fixiert ist wie in der Natur auf ihresgleichen? Bei Gacko war es so und ich habe ja auch ständig die Antenne zu ihr ausgefahren. Nur, ich muß jetzt mal was beichten. Das tyrannische Geschrei hat mich vorletzte Woche so genervt, daß ich ein Stück Schaumstoffrohrisolierung genommen hab und sie damit verprügelte. Ich meine es ist nicht wirklich so, sie spürt das nicht, es ist die
geste. Seitdem habe ich konsequent mit dem Zeigefinger gedroht bevor ich zu der Isolierung griff. Wenn ich vorhatte zu kommen habe ich den Finger auf den Mund gelegt.
Es funktioniert. Sie ruft ganz anders kurz u. leiser. Jetzt macht es Spaß auf sie zu reagieren. Sie kennt den erhobenen Zeigefinger und gibt sich damit schon zufrieden.














g
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#7
Sei mir bitte nicht böse, aber...
wenn ich das lese, dann macht es mich unglücklich, weil ich denke, dass hier ein Vogel leidet. Ich finde das Ganze, wie und was du schilderst nicht gut. Weder die Haltungsbedingungen, noch wie du mit dem Papagei umgehst, zeigt, dass du in irgendeiner Form seine Bedürfnisse respektierst. Jedenfalls kommt das so bei mir an. Dabei unterstelle ich dir nicht, dass du deinen Vogel nicht liebst, aber ich glaube, wir haben einfach eine ganz unterschiedliche Auffassung von Papageienhaltung.

Auch wenn ich jetzt für meine offenen Worte gerügt werde, denke ich aber, dass es an der Zeit sein sollte, dass du dir einmal ein paar Gedanken darüber machst, was dieses Leben für deinen Vogel bedeutet. Mit moderner Haltung, basierend auf den heutigen Erkenntnissen um die Bedürfnisse und Verhalten von Papageien als Haustieren, hat das nichts zu tun.Vorübergehend kann man sich eines kleinen Käfigs als Notlösung bedienen, aber langfristig darf man keinen Papagei so halten, auch nicht mit Tagesfreizeit.

Bedenke doch auch einmal, warum dein Vogel so schreit. Und du hast die Antwort ja schon gegeben. Selbst wenn er nun lernt dies nicht mehr zu tun, dann doch wohl aus Angst. Man kann ein Schwarmtier nicht zum Alleinsein erziehen. Und wenn der Papagei in dir oder deinem Mann den Partnerersatz sieht, dann leidet er schrecklich, wird er durch irgend etwas von euch getrennt und sei es nur, weil er im Wintergarten bleiben soll. Möchtest du das?

Das der Vorgänger Gacko so zahm war, war für dich bestimmt sehr schön, aber ich bezweifle ob das für dein Kakadumädchen umsetzbar werden wird, wie du es mit Gacko praktiziert hast und ob das auch wirklich den Vogel glücklich machen wird.
Für mich klingt es eher danach, dass dein Kakadumädchen dringend einen Artgenossen, einen tierischen Partner braucht, was bei so fehl geprägten Vögeln nicht einfach ist.

Ich sage nicht, dass du diesen Vogel nicht liebst, aber ich bezweifle ob die Art wie wir manchmal unsere Tiere lieben, ihnen wirklich gut tut.
Was soll ich dir also auf deinen sehr ehrlichen Beitrag schreiben, für den ich dir Respekt zolle? Im Grunde steht ja schon alles in anderen Antworten geschrieben oder zwischen den Zeilen zu lesen.

Vielleicht wendest du dich mal an erfahrene andere Halter, die dir dazu mehr schreiben und raten können. Ich kann es nicht, weil ich, so wie du das Ganze bei dir schilderst keinen Papagei halten wollte, weder auf so begrenztem Wohnraum, noch als Einzelvogel. Und Tipps für den Umgang kann ich dir auch nicht geben, weil ich glaube, dass ein großer Teil der Umgangsprobleme mit der Haltung zusammenhängen.Nur würde ich meinen Vogel nicht schlagen, auch nicht mit einer Schaumstoffummantelung, nicht mal mit einem Wattebausch. Jedenfalls würde ich auf Schreien anders reagieren. Ich würde es ignorieren und versuchen die Ursache abzustellen und die liegt bei deinem Papagei vermutlich in der Angst vor dem Alleinsein.Und welche Lösung es hier für mich gäbe, habe ich ja schon geschrieben. Für mich ist, außer in besonderen Ausnahmen, ein Papagei kein Papagei.

Ich wünsche dir dennoch viel Glück und hoffe, du findest eine gute Lösung ... und Antwort auf deine Fragen. Sei mir bitte nicht böse, ich meine es wirklich nicht persönlich, sondern es ist einfach eine Sache der Einstellung.
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#8
Oh, oh , einen Kakadu schlagen geht gar nicht.Keule
Also mein Jonny, hat auch mal so eine Zeit gehabt, da hat er mal gezwickt, ich habe auch geblutet, gut einmal da bin ich erschrocken und habe ihn kurz mit den Fingen auf den Schnabel gestupst.
Ich bin der Meinung, wenn einem Kaka was nicht mag versucht er auch mal auszutesten, wie weit er gehen kann.
Ich habe festgestellt, das man mit ignorieren mehr erreichten kann.
Gut wenn ich mal in die Voliere gegangen bin und er hat Anstalten gemacht dann habe ich ihm die offene Hand entgegengestreckt und stopp gesagt. Dann habe ich alles getan um das Vertrauen wieder zu bekommen. Erst am Gitter, dann rein und langsam zu ihm hin und dann gestreichelt.Wenn er lieb war immer eine Belohnung, wenn er es mal wieder versucht hat ignorieren, ja auch wenn er noch mal gezwickt hat, so tun als wäre nichts gewesen. Dann merkt er, dass er mit der Methode kein Erfolg hat und er lässt es. Er hat gemerkt, dass Zwicken nichts bringt, aber wenn er brav ist, dann gibts Leckerchen. Ja gut mit 2 Jahren sind die Männchen in der Pubertät und schlagen
wenn sie " Heiß " sind auch mal über die Stänge.
Aber er hat es so gelassen, seitdem kein einziges gezwicke mehr.
Er nimmt zwar mal mein Finger in den Schnabel und drück ein bisschen zu , dann brauche ich ihn nur ernst anzuschauen, dann lässt er es. Immer mit Belohnung oder ignorieren arbeiten, damit habe ich es geschafft.
Ja und seitdem wir seit ein paar Monaten ein Kakadu Mädchen dazu geholt haben , ist er ganz lieb, wie umgewandelt.
Gut sie sind noch getrennt , da sie ja noch ein Baby ist , aber am Gitter verstehen sie sich gut.
Irgendwann demnächst werde ich es versuchen sie zusammen zu setzten. Sie sind beide sehr zahm und schmusen gerne.
Wie ich mein Problem gelöst hatte, da findest Du Bilder von der Außen - und Innenvoliere in meinem Thema " Jonnys Mandy ist da, noch ein Baby ".
So ein Kakadu ist ein besonderes Wesen , mit kleinem Dickkopf , eine große Herausforderung, die ich aber Liebe.
Man muss schon auf die Bedürfnisse eingehen und es so Artgerecht wie möglich versuchen.
Ja, wenn da auch einige User den Kopf schütteln, aber ich bringe meine rein und raus , auf dem Finger mit einem Leckerchen im Schnabel und dabei streichle ich sie über den Rücken, das klappt schon immer prima. Sie kennen den Weg und erschrecken nicht und falls sie wirklich mal Anstalten machen würden, ich habe die Hand auf dem Rücken, aber bis jetzt kein Problem.
Ich weiß , jetzt schlagen einige die Hände über den Kopf zusammen, aber in den Transportkäfig , gehen sie nur einmal und nicht ständig, da ist Weigerung angesagt.
Das sind allein meine Erfahrungen, mit meinen Kakadus, vielleicht kannst Du was rausziehen, jeder Kakadu ist anders.

Obwohl Kakadu Mädchen, meiner Meinung nach einfacher sind als die Männchen !!!!!
LG Gisela
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#9
hallo,
(16.07.2011, 18:00 )mandelcasi schrieb: Dort ist auch ein Freisitz und eine kleine Außenvoliere gäbe es auch.

Das ware super wenn du deinem vogel die moglichkeit gabest dort zu verweilen.


(16.07.2011, 18:00 )mandelcasi schrieb: Das Problem: Ich kann sie zwar im u. auf dem Käfig streicheln oder auf der Stuhllehne
oder der Couch, ich kann sie aber nicht rumtragen weil ich Angst habe daß sie mich dann
wieder beißt. Sagen wir mal noch Angst habe. Wie soll ich sie dann nach draußen bringen?
In der Transportkiste ist Streß.

Solange sie nicht an etwas gewohnt ist, ist immer stress.

Wie ist deine transportkiste??

Die solution ist "trainieren" mache doch eine neue diskussion uber trainieren auf. Du wirst sehen wie viele leute hier darin helfen konnen.


(16.07.2011, 18:00 )mandelcasi schrieb: Sie will auf keinen Fall draußen alleine sein.
Im kleinen
Käfig und im Urlaub probierte ich das. Sie schrie ununterbrochen sobald ich ihr den Rücken
zukehrte.

Du hast hier 3 elemente die absolut gegen die nature eine papageien sind:
1-urlaub: sie kennt ihre umgebung nicht
2- kleiner kafig: der stress in neuer umgebung zu sein, die gefahren die auf sie lauern nicht zu kennen, sich nicht in sicherheit birngen zu konnen weil im kafig
3- ihre sicherheitelement (du) dreht den rucken und geht weg..

Die angst um ihre sicherheit und um ihr leben ist einfach da, so ist die natur der papageien kontstruiert.

Weil bei papas die sicherheit von der gruppe und der guten kenntnis ihres milieu abhangt. Das ist in ihrem erbgut.

Deswegen sind sie so soziable und fixieren auf die menschen wenn ihresgleichen nich da sind.

Das geschreie ist nicht tyrannie, das ist uberlebungsreflex.

Normal das dich das nervt, unsere ohren sind nicht fur solche decibel geschaffen, kan zu schlimmeren gesten fuhren.



Schonen tag














g
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#10
Hallo,
erst mal zu ichbinrosa. Ich bin froh daß du mich zu Ausdauer ermutigt hast, ansonsten bi ich anderer Ansicht. Ich selbst habe eine doppelt große Wohnung eingetauscht um in der Natur,
am Wasser, zu leben. Ich mag die Enge. Nina habe ich den Käfig, der sich Voliere nennt, gekauft weil es nicht ihr einziger Platz nsein sollte. Ich sehe mich als verantwortungsbewußte Tierhalterin
1. wollte ich keinen jungen auf mich prägen weil er älter wird als ich
2. habe ich mit meiner Freundin (in den 30igern) vereinbart daß sie einen guten Platz für sie sucht wenn ich nicht mehr bin.
3. war mir wichtig ob sie Menschen Artgenossen vorzieht und ich bin gerne bereit auf sie zu verzichten wenn sie damit glücklicher wäre. Mein Fehler war von meinem Gacko auf andere
Papageien zu schließen und einen Spontankauf getätigt zu haben. Nun zu Nina:
Durch das Forum merkte ich, daß sie mich als letzte, noch unter dem Hund in der Rangordnung gesehen hat und ich bereue das mit der Rolle nicht. Das und daß ich den Hund mal in seiner Ecke hinter das Hundegitter gesperrt habe als er sie jagen wollte scheint ihr zu imponieren. Ich weiß was das Schreien bedeutet, es war tzotzdem furchtbar. Ihre kontaktrufe jetzt sind ganz anders, alles ist anders. Sie kennt die Hundespazierzeit, ihre Schmusezeit, die sie einfordert. Wir sind incl. Hund u. Nina 4 Personen, jedem steht ein angemessener Platz zu und das ist sich gerade am einspielen.
Nina sitzt schon auf der Sofalehne wenn er da liegt und er macht Platz wenn ich mich legen möchte, Kraulzeit für Nina. Ich bin zuversichtlich daß ich sie bald in den Wintergarten tragen kann und ich bin sicher, daß ich sie nicht mehr mit irgendwas haue,
weil sie mich jetzt akzeptiert, nicht mehr beim füttern oder saubermachen bedroht oder
Attacke fliegt, wenn, würde ich es wieder tun. Ich merke, sie traut mir einfach und wenn
sie mal auf dem Käfig sitzt und einen ohrenbetäubendn Schrei ausstößt und mit den Flügeln schlägt, nach allen Seiten drohend flüchte ich mit dem Hund kurz in den Wiga.
Das kam erst 2x vor. Danach ging sie erstaunlicherweise von sich aus in den Käfig. Das zurückkehren ist kein Problem.
Jetzt reichts. Ich werde im Forum bleiben auch wenn ich erst mal nicht schreibe
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